Kunst

Ausgabe: 33-2009

Lichtspiel

Eine Kirche wie St. Andreas im sächsischen Zadel, die vom steilen Elbhang über den Fluss blickt, ist ein spannender geomantischer Ort. Die Künstlerin Bettina Zimmermann war eingeladen, Elemente in der Apsis neu zu gestalten. Ohne feste Vorstellungen ließ sie sich auf die Botschaften des Orts, auf seine Pflanzen, sein Gestein und seine Farben ein, um die Materialien und Motive ihrer Gestaltung zu finden: Licht, Feuer und Erde.

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Ausgabe: 32-2009

Johanna und die Riesen

Kleine Kinder sieht man nicht selten im Garten mit unsichtbaren Wesen spielen, tanzen und singen, doch im Schulalter verschwinden diese Wahrnehmungen und Fantasien meist bald. Das muss nicht sein, meint Andrea Liebers. Es kommt darauf an, wie Erwachsene damit umgehen.

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Ausgabe: 31-2008

Steine des Danks

Der Bilderhauerin Eva-Gesine Wegner ist es ein besonderes Anliegen, dass sich ihre Skulpturen mit dem Ort, für den sie gedacht sind, ebenso verbinden wie mit den dort lebenden Menschen, deren Zuwendung ein Werk erst mit Leben füllt. Dies zeigt sich auch an einem Steinkreis, der im Rahmen eines Seminarprojekts der Künstlerin für die Gemeinde Sedrun in Graubünden entstand. Acht Steinskulpturen markieren hier einen Platz, den die Gemeinde durch die künstlerische Intervention neu für sich entdeckte. Der Impuls für dieses Werk war der Dank an das Wasser, das in dieser Region reichlich entspringt und mächtige Flüsse nährt

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Ausgabe: 30-2008

Wandlungen zwischen Wunderpunkten

Ein ganz gewöhnlicher Wegesrand, eine Hecke entlang einem Feldweg – voller Überraschungen, wenn man wie ein Kind die Zeit vergessen kann. Da taucht eine Eidechse auf oder ein ­glitzernder Käfer zwischen Gras und bunten Steinen. Zu solchen Momenten des Staunens laden Sebastian Davids „Wunderpunkte“ auf dem Kunstwanderweg des Hohen Flämings ein.

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Ausgabe: 29-2008

Jettas Weisheitszirkel

Wie kann man mit Kindern geo mantisch arbeiten? Das Theaterprojekt der Kinderbuchautorin Andrea Liebers ist ein ermutigendes Beispiel. Ihre Kinder wurden Zauberlehrlinge der Prophetin Jetta und ihrer magischen Orte.

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Ausgabe: 28-2007

Erdgestalten

Mythen, Märchen und Träume bedienen sich der universellen Sprache der Bilder und Symbole. Morvane Frank spürt mit ­ihren Plastiken einem der stärksten Bilder nach: der Erde als Bewahrerin, Zerstörerin und Schöpferin.

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