Traditionen
Ausgabe: 3435-2010

Sonne, Mond und Göttinnen
Im fünften Artikel über die Menhire in Deutschland stellt Johannes Groht außergewöhnlich
verzierte Steine vor. Sie stehen für die engen geistigen Verbindungen ihrer Erbauer mit dem heutigen Italien und Frankreich sowie dem Himmel über dem alten Europa.
Ausgabe: 3435-2010

Es werde Licht!
Fast fühlt man sich an den Beginn der Asterixgeschichten erinnert. Ganz Deutschland ist christianisiert. Ganz Deutschland? Nein. Ein kleines Dorf hat sich eine uralte Tradition bewahrt: die Errichtung der Queste als Symbol der Sonnenverehrung. Andreas Beutel war zum Pfingstfest im Örtchen Questenberg.
Ausgabe: 33-2009

Das Tor zur Anderswelt
Im vierten Artikel über die Menhire in Deutschland vertritt der Fotograf und Megalith-Experte Johannes Groht die These, dass Steine mit bestimmten Formen und Oberflächen besonders dazu geeignet waren, die Kräfte der Ahnen auszudrücken und mit ihnen zu kommunizieren.
Ausgabe: 32-2009

Im Dialog mit der Landschaft
Der dritte Beitrag von Johannes Groht in seiner Reihe über die Menhire in Deutschland lenkt den Blick auf die Standorte der Steine. Offensichtlich verkörperten sie nicht nur die Kraft der Ahnen, sondern standen auch in einer tiefen Verbindung mit der Landschaft der Steinzeit.
Ausgabe: 31-2008

Heilige Steine
Der zweite Teil der Artikelserie über die
Menhire in Deutschland veranschaulicht,
wie tief die Menhirsitte in der Spiritualität des Megalithikums verwurzelt war – und
auch lange darüber hinaus bedeutsam blieb.
Ausgabe: 28-2007

St. Jakob und Isis
Auf der Suche nach dem Ursprung der besonderen Ausstrahlung der romanischen St.-Jakobs-Kirche in Schondorf am Ammersee stieß Christoph Hintenender auf Spuren der Templer: Tatzenkreuze und eine vermauerte Tür zur mysteriösen Oberkirche.
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